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 | Der Guatemalasittich |
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Der Guatemalasittich Aratinga rubritorquis (Sclater, 1886) von Jörg Asmus
Unter den sonst vornehmlich grün gefärbten Keilschwanzsittichen sticht der hier beschriebene Guatemalasittich mit seiner orangeroten Kehlzeichnung etwas hervor. In einer Kollektion amerikanischer Sittiche hebt sich der Guatemalasittich auch noch durch seine Seltenheit hervor, denn diese Spezies ist nach wie vor eine Rarität in den Zuchtanlagen spezialisierter Züchter. Die Erstbeschreibung des Guatemalasittichs erfolgte durch Philip Lutley Sclater (* 4. November 1829 in Tangier Park, Hampshire; † 27. Juni 1913) im Jahre 1886. Sclater war ein berühmter Naturforscher, der sich unter anderem durch die Zusammenstellung von 6 zoologischen Regionen im Jahr 1858 einen Namen machte; er war Gründer und Herausgeber der bekannten Zeitschrift The Ibis, dem Journal der britischen Ornithologen-Vereinigung und von 1860 bis 1903 Sekretär der Zoologischen Gesellschaft in London. Leider konnte ich nicht herausfinden, ob die Erstbeschreibung nach einem Balg oder vielleicht sogar nach einem lebenden Exemplar erfolgte, denn im Jahr 1886 gelangte auch der erste lebende Guatemalasittich in den Londoner Zoo. Erst seit einigen Jahren wird dem Guatemalasittich von einigen Systematikern ein eigener Artstatus zuerkannt; andere führen ihn auch weiterhin als Subspezies des Grünsittichs, Aratinga holochlora, auf. Ich habe in der älteren Literatur vergeblich nach Berichten über diesen Sittich gesucht und bin selbst in aktuelleren Büchern und Fachzeitungen nicht auf ausführliche Informationen gestoßen. Fest steht, dass die erste bekannt gewordene Einfuhr eines Guatemalasittichs nach Deutschland in den Zoo Berlin gelangte; dies war im Jahr 1898. Danach sind vereinzelt nur noch ganz wenige Exemplare dieser Sittichart nach Europa gelangt. In diesem Zusammenhang muss wahrscheinlich auch vermutet werden, dass Guatemalasittich nicht unbedingt zu den begehrtesten Sittichen zählten, denn die Keilschwanzsittiche waren allgemein wegen ihrer störenden Stimme und dem gering vorhandenen Nachahmungstalent nicht sonderlich beliebt. In der Gegenwart stellt sich die Situation hingegen ganz anders dar; Guatemalasittiche zählen in Menschenobhut zu den Raritäten. In den letzten Jahren sind keine Vögel dieser Art mehr zu uns gelangt und auch in der Zukunft wird aufgrund von existierenden Ausfuhrsperren nicht mit einer Einfuhr weiterer Exemplare zu rechnen sein. Die wenigen Halter dieser Sittichart und auch andere Interessierte sind auf die Nachzuchterfolge der derzeitigen Population in Menschenhand angewiesen und sollten mit einem hohen Maß an Gewissenhaftigkeit die Vermehrung und Stabilisierung der vorhandenen Bestände anstreben. Ich hatte das große Glück im Jahr 2004 die Zuchtanlage eines dänischen Züchters zu besuchen, der unter anderem auch 2 Paare Guatemalasittiche zu seinem Gesamtbestand zählt. Über seine Erfahrungen in der Haltung und Pflege dieser Sittiche hat er mir gegenüber berichtet, außerdem erlaubte er mir diese Mitteilungen in Worte zu fassen und dieser Stelle zu veröffentlichen.
Beschreibung Männchen und Weibchen der hier beschriebenen Spezies sind ihrem äußeren Erscheinungsbild nach völlig gleich gefärbt. Klarheit über die Geschlechterzugehörigkeit kann man beim Guatemalasittich nur über eine DNA-Analyse oder eine Endoskopie erhalten. Mit einer Gesamtlänge von 30 cm zählt dieser Sittich zu den mittelgroßen Vertretern. Die Flügellänge beträgt zwischen 15,2 und 16,3 cm. Seine Grundgefiederfärbung ist ein etwas helleres Grün; die Körperunterseite ist dabei eher gelblichgrün gefärbt. Deutlich sichtbar und kontrastreich vom übrigen Gefieder hervorgehoben ist die orangerote Färbung von Kinn, Kehle, Hals und Oberbrust in variabler Größe; ebenfalls orangerot sind einzelne Federn im Bereich seitlich des Nackens und der unteren Wangen. Vornehmlich die Exemplare aus dem südlichen Verbreitungsgebiet sollen eine mehr orangerote Färbung in diesen Bereichen besitzen; Tiere aus dem Norden eine eher rote Farbgebung. Die rote Kehle des Guatemalasittichs und ihr anderer Lebensraum im Gegensatz zu Aratinga holochlora sind in der letzten Zeit als Beweise für einen eigenen Artstatus angeführt worden. Thomas Arndt stellte im Jahr 1986 anhand von Untersuchungen an Balgmaterialien von Aratinga rubritorquis und Aratinga holochlora strenua fest, dass diese mitunter an gleichen Orten gesammelt wurden und sich farblich unterscheiden. Des Weiteren ist bekannt, dass beide sich durch ihre unterschiedlichen Lautäußerungen und auch im Verhalten voneinander unterscheiden. Ich folge somit dieser Ansicht und führe den Guatemalasittich als eigene Spezies auf. Der Schnabel ist in seiner Färbung hell hornfarben, die Iris orangerot und der nackte Augenring dunkel fleischfarben. Juvenile Guatemalasittiche sind in den ersten Monaten gänzlich grün gefärbt.
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Heimat und Lebensweise Das Verbreitungsgebiet des hier beschriebenen Sittichs erstreckt sich von Zentral- über Ost-Guatemala, besonders in den trockenen Gebieten des Rio Mocagua Valley. Das Vorkommen erstreckt sich weiterhin durch die südlichen Gebiete Honduras und die nördlichen Gegenden von El Salvador (?), bis hin zu Nord-Nikaragua. In seinem Vorkommensgebieten kommt die Art außerhalb der Brutzeit nomadisierend vor und ist somit lokal zu gewissen Zeiten häufig vertreten und in anderen Perioden fehlt sie gänzlich. Der Nachweis in El Salvador basiert auf die Sichtung von nur einem Exemplar im Jahr 1938 und kann somit als zweifelhaft angesehen werden. Als Lebensraum bewohnt der Guatemalasittich vornehmlich die Pinienwälder der Hochlandgebiete; häufiger ist er hier in den trockeneren Gebieten vertreten. Auch kultivierte Anbauflächen wie beispielsweise Plantagen werden von diesem Sittich aufgesucht. Nur selten und wahrscheinlich saisonal kommt der Guatemalasittich bis auf Höhen von 300 m ü. NN herab. Außerhalb der Fortpflanzungsperiode schließt sich diese Spezies zu kleineren Gruppierungen aber auch zu Schwärmen bis zu 100 Exemplaren zusammen; mit Beginn der Brutzeit im Februar eines jeden Jahres sondern sich die einzelnen Paare ab und machen sich auf die Suche nach einer geeigneten Niststätte, die sich nach derzeitigen Erkenntnissen immer in Baumhöhlen befinden. Oftmals werden verlassene Spechthöhlen genutzt. Das Nahrungsspektrum des Guatemalasittichs setzt sich im Großen und Ganzen aus verschiedenen Früchten, Beeren, Nüssen und Samen zusammen; es wurde auch nachgewiesen, dass vornehmlich die Fruchtstände vom Wachsbaum (Myrica mexicana) und Mimosa-Samen verzehrt werden. Auch Einheimische nutzen die Früchte des 2 bis 6 Meter hohen Wachsbaums, denn diese setzen beim Kochen Wachs frei, der abgeschöpft und zur Herstellung von Kerzen verwendet wird. Ihre Nahrung finden die Sittiche in den unterschiedlichen Büschen und Bäumen. Auch Maisanbaugebiete werden von diesen Sittichen sehr gern aufgesucht, sehr zum Ärger der einheimischen Bauern, die die Art darum auch als Ernteschädling ansehen.
Haltung Obwohl sich Guatemalasittiche auch für eine Haltung in Käfigen eignen sollte sie besser in einer Voliere zu Vermehrungszwecken untergebracht werden. Allein die derzeitige Seltenheit dieser Vögel in Menschenobhut verbietet schon den Gedanken an die erstgenannte Unterbringungsform. Die hier beschriebene Sittichart kann als bewegungsaktiv bezeichnet werden; einzelne Exemplare sind unter den Bedingungen in Menschenhand oft kletternd unterwegs beziehungsweise fliegen sie sehr gern auch kurze Strecken. Zum Flug über größere Distanzen fehlt den Vögeln meist auch einfach die entsprechende Räumlichkeit. Der von mir erwähnte dänische Züchter, Herr Gratsveit, hält seine beiden Paare Guatemalasittiche paarweise in Außenvolieren mit daran angeschlossenen Schutzräumen. Beide Unterkünfte besitzen die gleichen Abmaße und bieten den 4 Tieren auch dieselben Haltungsbedingungen. Die Außenvolieren besitzen eine Grundfläche von 7 m Länge, 3 m Breite und 2 m Höhe. Darin aufgestellt sind ein Kletterbaum, ein umgestürzter Baumstamm und eine entsprechende Anzahl an Sitzstangen. Die Sitzgelegenheiten werden ausnahmslos aus Naturästen bereitgestellt und bestehen zumeist aus härteren Holzarten; die Guatemalasittiche zählen, wie fast alle Keilschwanzsittiche eher zu den nagefreudigen Papageien. Dementsprechend sollte auch die gesamte Volierenkonstruktion vorsichtshalber aus widerstandsfähigen Materialien gefertigt sein. Die beiden Paare des dänischen Zuchtfreundes waren nicht scheu und hielten sich auch beim Anblick von Menschen in der Außenvoliere auf. Noch verlockender war der Aufenthalt im Freien für die Tiere, wenn an warmen Sommertagen zusätzlich die Beregnungsanlage, bestehend aus einem Rohrsystem mit feinen Zerstäuberdüsen oberhalb der Außenvoliere, angestellt wurde. Alle 4 Exemplare sind sehr badefreudig und lieben selbst an kälteren Tagen das kühle Nass, dann aber nur durch den natürlichen Regen. Guatemalasittiche suchen hin und wieder den Boden der Voliere auf; hierbei ist aus hygienischer Sicht auf dem Außenbereich besonderes Augenmerk zu legen, denn in der Innenvoliere sind sie seltener im unteren Bereich anzutreffen. Ein in der Außenvoliere vorhandener natürlicher Erdboden sollte in regelmäßigen Abständen ausgewechselt werden. Herr Grastveit hat etwa ein Drittel der Außenvolieren mit dem natürlichen Erdboden belassen und den restlichen Teil mit leicht zu reinigen grobem Kies versehen, der in regelmäßigen Abständen mit einem Hochdruckreiniger gesäubert wird. Zum Schutzraum haben die Guatemalasittiche bei ihm Zugang über ein verschließbares Flugloch, das mit Einbruch der Dunkelheit von Herrn Grastveit geschlossen und am frühen Morgen wieder geöffnet wird. Die Tiere verbringen bei ihm generell die Nachtzeit in der Innenvoliere. Der Schutzraum ist aus solidem Mauerwerk errichtet, von innen sowie außen selbstverständlich verputzt und der Fußboden ist gefliest. Als Einstreu benutzt Herr Grastveit feine Hobelspäne, die eine sehr saugfähige Eigenschaft aufweist. Nur 2 Sitzstangen, die Futter- und Trinknäpfe sowie die stets vorhandene Nisthöhle befinden sich in der Innenvoliere. Da auch in Dänemark die Temperaturen in der kalten Jahreszeit unter den Gefrierpunkt fallen können hat Herr Grastveit immer eine Elektroheizung parat, die allerdings nur bei wirklich tiefen Temperaturen zum Einsatz kommt. Ansonsten bezeichnet er selbst seine Guatemalasittiche als hart und ausdauernd. Ein Hinweis in eigener Sache: Sollte man das große Glück besitzen Guatemalasittiche erwerben zu können, so ist man gut beraten sich vorher mit der Nachbarschaft auf die eventuell bevorstehende Lärmbelästigung zu verständigen; nicht dass die Freude über diese seltenen Tiere durch einhergehende Nachbarschaftsstreitigkeiten getrübt wird.
Ernährung Grundlage für die Ernährung der Guatemalasittiche ist ein Samengemisch, bestehend aus Sonnenblumenkernen, Kardisaat, verschiedene Hirsesorten, Glanz, Buchweizen, Hafer, einer geringer Menge Zirbelnüssen und wenig Hanf. Der prozentuale Anteil fetthaltiger Sämereien sollte auf Dauer nicht zu hoch sein, um die Vögel vor Leberschäden zu bewahren. Das Samengemisch sollte unbedingt vor und während der Fortpflanzungsperiode als Keimfutter gereicht werden; in diesem Fall können dem Gemisch auch noch Weizen und Sojabohnen beigemengt werden. Durch den Keimprozess wird der Vitamingehalt der Samen etwas erhöht und der Nährstoffgehalt gleichzeitig gesenkt, es handelt sich somit um ein besonders wertvolles Nahrungsbestandteil. Kolbenhirse sollte selbstverständlich auch regelmäßig zur Verfügung stehen und kann ebenfalls angekeimt gereicht werden. Jahreszeitlich bedingt stehen in der Natur fast das gesamte Jahr über frische Grünpflanzen, Kräuter- und Unkrautsamen zur Verfügung. Vogelmiere und Löwenzahn sind so über einen recht großen Zeitraum des Jahres verfügbar; von einigen Guatemalasittichen werden auch halbreife Samenstände unterschiedlicher Gräser und Unkräuter gern genommen. Über die Akzeptanz von Obst und Gemüse gibt Herr Grastveit auch unterschiedliche Erfahrungen wieder. 3 seiner 4 Exemplare nehmen verschiedene Sorten an, wobei die Beliebtheit mancher Früchte und Gemüsesorten unter den einzelnen Vögeln auch verschieden sein kann. Ein Exemplar nimmt nur äußerst selten einmal dieses Zusatzangebot an Nahrung an. Dennoch bietet Herr Grastveit seinen Guatemalasittichen ständig ein reichhaltiges Sortiment an Obst und Gemüse an, so dass täglich immer mindestens 3 verschiedene Sorten zur Verfügung stehen. Besonders wichtig erachtet Herr Grastveit auch die Bereitstellung eines Kraft- und Aufzuchtfutters, vor und während der Fortpflanzungsperiode. Er benutzt hierbei ein Fertigprodukt der Firma Qukio und hat mit der Gabe dieses Aufzuchtfutters die Beobachtung gemacht, dass seine Vögel bei einem solch reichhaltigen Angebot plötzlich mehr Interesse aneinander zeigen; leider sind aber seine Guatemalasittiche bisher noch nicht erfolgreich zur Brut geschritten. Das Aufzuchtfutter kann mit kleingeriebener Karotte etwas angefeuchtet werden und wird dann von den Guatemalasittichen eher aufgenommen. Um das Nagebedürfnis der hier beschriebenen Sittiche etwas zu dämpfen, sie somit von eventuell erreichbaren Holzteilen abzulenken, sowie ihnen zusätzlich auch noch ein bekömmliches Zusatzangebot an Nahrung zu verschaffen, bietet sich das regelmäßige Bereitstellen frischer Zweige an. Insbesondere junge Zweige mit gerade sprießenden Blattknospen sind besonders vorteilhaft. Um die Guatemalasittiche zusätzlich mit Vitaminen und Mineralien zu versorgen bietet Herr Grastveit seinen Vögeln in größeren, regelmäßigen Abständen ein Multivitaminpräparat und ein Mineralstoffgemisch an. Er streut es über das kleingeschnittene Obst oder auch dem Keimfutter. Ein Kalkstein oder auch Sepiaschale stellt er seinen Guatemalasittichen ebenfalls ständig zur Verfügung.
Vermehrung Herr Grastveit hatte bislang vergebens auf einen Vermehrungserfolg bei seinen Guatemalasittichen warten müssen. Bis auf ein Gelege von 4 unbefruchteten Eiern im vergangenen Jahr hat sich bei seinen Vögeln in dieser Hinsicht nichts getan. Aber immerhin, denn Nachzuchterfolge bei Guatemalasittichen gehören in der Gegenwart zu den seltenen Ereignissen. Die Welterstzucht dieser Spezies gelang im Jahr 1976 Herrn Thomas Arndt aus Deutschland und ab 1979 hin und wieder im Vogelpark Walsrode. Aus diesen Erfahrungen ist bekannt geworden, dass die Guatemalasittiche vor und während der Fortpflanzungsphase aggressiv gegenüber anderen Vögeln und selbst dem Pfleger werden können. Aus diesem Grunde sind Nisthöhlenkontrollen unter äußerster Vorsicht vorzunehmen, um das Gelege und spätere Jungvögel nicht zu gefährden. Als Bruthöhle können Naturstammnisthöhlen dienen aber auch normale Nistkästen, mit einer Bodenfläche von etwa 30 mal 30 cm. Die Gelegegröße variiert zwischen 3 und 4 Eiern. Das Gelege wird allein vom Weibchen bebrütet, während die Inkubationszeit selbst ungefähr 23 Tage beträgt. Nach dem Schlupf sind die Jungvögel lediglich mit weißem Flaum bedeckt. Die Jungvögel wachsen gut heran und können mit etwa 50 Tagen nach dem Schlupf erstmals außerhalb der Bruthöhle beobachtet werden. Von nun an vergehen noch weitere 3 Wochen bis der Nachwuchs seine Selbständigkeit erreicht hat. Nach den bisherigen Erfahrungen der wenigen erfolgreichen Züchter findet bei den Guatemalasittichen nur eine Jahresbrut statt. Sicherlich muss den wenigen Haltern von Guatemalasittichen angeraten werden für derart seltene Papageienvögel ständig in regem Erfahrungsaustausch zu stehen, gegebenenfalls sollten auch nicht harmonierende Vögel schnellstens ausgetauscht und eventuelle Nachzuchten nur an ausgesuchte Menschen abgegeben werden, um den Fortbestand der Art in Menschenhand zu sichern. Bestenfalls sollte aber ein Erhaltungszuchtprojekt für den Guatemalasittich eingerichtet werden.
Jörg Asmus Barlachweg 2 18273 Güstrow vasaparrot@hotmail.com
Literatur: -ARNDT (1990), Südamerikanische Sittiche 3, Bomlitz -LANTERMANN, S. u. W. (1986), Die Papageien Mittel- und Südamerikas, Hannover - ROBILLER (1990), Papageien 3, Stuttgart
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Der Rotschwanzweber Der Tannenhäher
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